Willkommen!

Iron Maidnem

Maidnem

THE POWER OF IRON MAIDEN – LIVE!!!
Es gibt wohl kaum einen Rock- und Metal- Fan, der keine Iron Maiden-Alben der 80er Jahre in seinem Schrank stehen hat. Seit den legendären frühen Scheiben der Achtziger hat Iron Maiden Kultstatus. Titel wie "The Number Of The Beast", "Run To The Hills", "Live After Death" oder "Fear Of The Dark", beweisen: Iron Maiden zählt bis heute zu den größten Rockbands überhaupt.
Iron Maiden erfanden sich auf jedem Ihrer Alben neu und veröffentlichten unzählige Songs, die zu Hits und sogar Hymnen der Rockgeschichte wurden.
Mit “IRON MAIDNEM” haben sich 5 begnadete Musiker aus Ungarn, zusammengetan um die Songs von Iron Maiden live auf die Bühne zu bringen.
Das Repertoire von „IRON MAIDNEM“ ist eine Live- Performance, in der alle Klassiker und die kultigsten Hymnen authentisch gecovert werden. Die erfahrenen Musiker treffen genau den Sound von Iron Maiden und überzeugen mit erstklassiger Gitarrenarbeit.
So handelt es sich bei „IRON MAIDNEM“ um eine der erfolgreichsten Iron Maiden Tribute Bands Europas.

Trancemission

Trancemission

TRANCEMISSION, früher „TRANCE“, gilt als Mitbegründer des deutschen Heavy Metal der 80er Jahre und ist eine der wenigen Bands aus jener Zeit, die heute noch aktiv ist.
Wir schreiben das Jahr 1979. Die Welt des Rock ist noch in Ordnung, echte Superstars werden geboren, nicht gemacht. Musiker verstehen ihr Handwerk, die Sounds sind echt - und hart! "AC/DC" veröffentlichen gerade das Album "Highway to Hell" und die "Scorpions" machen erstmals auf sich aufmerksam. In dieser Zeit kommt es, dass zwei der "talentiertesten Musiker aus Süddeutschland" (O-Ton Dieter Dierks, "Scorpions"), Lothar Antoni (Gesang und Gitarre) und Markus Berger (Gitarre), die Band TRANCE ins Leben rufen. Eine Formation, deren bewegende Vita sämtliche Höhen und Tiefen des Rockbiz widerspiegelt.
Die Karriere des Rock-Vierers aus dem südpfälzischen Edenkoben weist zunächst steil nach oben. Schon die ersten beiden Long Player "Break Out" und "Power Infusion" verkaufen sich trotz mäßiger Promotion innerhalb kürzester Zeit über 150.000 mal. TRANCE gilt bis dahin noch als heiß gehandelter Geheimtipp. Das ändert sich schlagartig, als die Gruppe 1985 ihren Long Player "Victory" veröffentlicht. Die Fachpresse reißt sich um Interviewtermine, Songs der Marke "Break the chains" oder "Rien ne va plus" erobern europaweit die Rock-Charts. TRANCE scheinen auf dem Gipfel ihrer Karriere angelangt. In England, Belgien und den Niederlanden schreiben sich die Jungs um das Gespann Antoni/Berger gar fest in die Top-Ten der nationalen Rocklisten ein.
Doch der vermeintlich karrierefördernde Wechsel zu dem Produzenten-Team um die Macher der "Scorpions" wird TRANCE fast zum Verhängnis. Titelstreitigkeiten mit dem ehemaligen Management um den Bandnamen blockieren neue Produktionen, die "Scorpions" werden kurzerhand zum Zugpferd des Labels auserkoren. Doch Lothar Antoni, aus dessen Feder die meisten erfolgreichen Rock-Klassiker aus dem Hause TRANCE stammen, gibt nicht auf. Schon mit seinem nächsten Album "Rockers" stellt sich sogleich prominente Unterstützung ein: Percy Sledge. Der Meister des Souls zeigt sich begeistert von der Rock-Version seines Erfolghits "When a man loves a woman" - und singt kurzerhand gemeinsam mit Lothar Antoni in den Frank Farian Studios in Saarbrücken die noch heute beste "Coverversion" des millionenfach verkauften Evergreens ein.
Dass zur gleichen Zeit Michael Bolton mit einer Neuauflage eben jener Nummer die Hitparaden erobert und hierfür gar einen Grammy kassiert, scheint symptomatisch für die damalige Stellung einer Rockband im Zeitalter von Spiegelkugeln und Discorhythmen. TRANCE müssen einen weiteren Einbruch hinnehmen, als sich die Gruppe daraufhin entzweit. Antoni und Berger stehen vorrübergehend alleine da. Erst als sich der langjährige Weggefährte und Freund Andreas Meyer als Gitarrist anbietet geht es mit TRANCE in eine neue Runde. In einem Londoner Underground-Studio werden alte TRANCE-Songs neu eingespielt, obendrein gibt es mit "Die Hard" ein brandneues Album. Bewusst konzentrierte man sich zu dieser Zeit bei dem Vertrieb der neuesten TRANCE-Produktion auf den asiatischen Raum. Und das mit Erfolg! In Südkorea konnte man mit "Die Hard" einen renommierten Musikverlag überzeugen, das Album erreichte Platzierungen in den verschiedensten Hitparaden.
1998 verabschiedete sich TRANCE von der Rockbühne.
2002 mit neuer Besetzung und neuem Bandnamen zeigten sich Antoni und Meyer nicht müde, erneut den Weg ins Studio anzutreten. Im Januar 2003 begaben sich also TRANCEMISSION auf eine neue Mission - in die legendären Principal Studios in Senden/Münster. Dort wo sonst Gruppen wie "In Extremo", "Grave Digger" oder "H-Blockx" ihre Songs einspielen, produzierten Lothar Antoni und Andreas Meyer gemeinsam
mit Joe J. Hagl am Bass und Alex Franken an den Drums ihr neues Album. Im April 2003 wird das Album "Back in Trance II" veröffentlicht, welches von der Fachpresse gelobt wird.
2003 wurden dann neben TV und Radioterminen mehrere Konzerte und Festivals gespielt. Im November 2003 wurde die CD „Back in Trance II“ ins Halbfinale des „Deutschen Rock & Pop Musikpreises 2003“ gewählt: Das Ergebnis war eine Platzierung im vorderen Drittel unter den letzen 50. So konnte das Jahr 2003 erfolgreich beendet werden.
Bedingt durch einen geplanten längeren Aus–landsaufenthalt des Urgesteins Meyer, waren die Möglichkeiten der Band in 2004 stark eingeschränkt. Somit konzentrierten sich die restlichen Mitglieder auf persönliche Projekte. Jedoch ließ es sich die Kombo nicht nehmen, im Sommer einen Auftritt einzulegen.
Zu Beginn des Jahres 2005 fanden alle wieder den Anschluss an das Jahr 2003 und schnell wurde klar, dass eine neue CD veröffentlicht werden sollte.
Im August 2005 wird das Folgealbum von "Back in Trance II" eingespielt und im Oktober 2005 unter dem Titel "Mine" veröffentlicht. Das Highlight 2006 war das 25 jähriges Bühnenjubiläum der Band, welches gebührend mit einem Festival gefeiert wurde.

Everblame

Everblame

Hochdruck-Schwergewichts-Alternative made in Ludwigshafen, so schrieb die Zeitung Intro
über die Jungs von Everblame.
Und meint damit Heidi, Raphael und Flo, die mal gewaltig die Tanzschuhe ausgepackt haben
und Radau machen, bis auch die letzte Glühbirne ausgeschossen ist.
Seit nunmehr vier Jahren spielen sich die drei Ludwigshafener durch die Clubs und Festivals
der Republik. Von Berlin bis Stuttgart, von Hamburg bis München. Ob Rock am Ring oder
Hurricane: hier werden sicher keine Gefangenen gemacht.
Longplayer (Sina) und Single (Flowers) wurden rausgehauen und bewiesen dass der direkte
Weg, mit eingängiger Musik, immer noch am besten funktioniert.
Journalisten schreiben: „Wären Everblame eine Majorband auf einem Riesenlabel, gäbe es
wohl Platin und Dauerrotation auf MTV(Pandamonix)“ oder auch „Ideal für Leute denen ein
einziger Style zu langweilig ist (Metal Hammer)“, „Eine Band die man aus dem Stand weg live
erleben möchte (DawnRadio)“.
Wer einfach mal die Sau rauslassen will, auf fette Riffs und Jump-Parts steht, für den ist
Everblame wohl genau richtig.
Und das Bierchen nach dem Konzert findet sicher auch seinen Platz.
So ist das mit dem Rock´n´Roll: Die Luft soll brennen.
Denn auf der Bühne liegt das Herzblut von Everblame und dort gehören sie auch hin.

Beat Hardy

BeatHardy

BEAT HARDY - Nu-Metal / Crossover Formation - wurden 2004 in Mannheim von
Drummer Wash-T, Gitarrist Joe Amsterdam und Bassmann Olli van Sale in..s Leben gerufen.

Fette Beat..s - Harte Riffs - und trotzdem eine Prise Melancholie zeichnen ihren unverwechselbaren und eigenen Musikstil aus.

Am ehesten kann man Vergleiche im Musikgenre mit Korn, Deftones, Linkin Park,Tool, Limp Bizkit, System of a down oder Metallica ziehen.

BEAT HARDY präsentieren Live auf der Bühne eine sehr bizarre und außergewöhnliche "real" Domina-Show, die bisher noch jeden - ob Liebhaber dieser Szene oder nicht - von den Stühlen gerissen hat !